Gedanken

Zufriedenheit

Wenn ich geh von dieser Welt, dann mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, in Erinnerung an all die schönen Stunden mit dir allein.

Auch wenn ich inzwischen weis, dass ein Moment ausreicht um unserem Leben einen Sinn zu geben ... ebenso ein Augenblick genügt um uns die Hölle auf Erden erleben zu lassen. 

19.7.07 23:18, kommentieren

Werbung


Momente des Lebens

Manchmal brauchen wir nur einen Moment für alles andere auf der Welt, um uns einzugestehen, dass unser Leben keinerlei Bedeutung in der Vergänglichkeit des Seins besitz. Und manchmal brauchen wir nur einen Moment der Stille, fernab von allen Stimmen die uns sagen wer wir sind, was wir wollen und was gut für uns ist, um uns klar werden zu lassen das es keinen Ort gibt im Universum, der groß genug für unsere Seelen wäre,
unsterblich in ihrem Sein.

9.7.07 22:39, kommentieren

TOD UND SCHICKSAL

Die Menschen haben Angst vor dem Tod. Warum? Niemand weis es. Vielleicht weil man weis das Tod eine Folge der Zeit auf Erden ist der man nicht entkommen kann, egal wie viel Erfolg oder Geld oder Macht man besitzt. Aber jeder redet sich ein der Tod ist schlecht und man müsse alles menschenmögliche tun um ihm zu entkommen oder ihm wenigsten einige Minuten, Stunden oder Tage voraus zu sein.
Tod ist Schicksal...und Schicksal führt manchmal zum Tod. Ein Kreislauf dem selbst der mächtigste Mann nicht entkommen kann. Ich sage nicht das man jedes der aber Millionen von Schicksalen auf diesem Planeten annehmen muss, ich will damit nur sagen das man sein Schicksal in seinem Verlauf beeinflussen kann, manchmal sogar muss, die Quint Essenz jedoch immer die selbe bleiben wird.
Tod sollte man ehren und dankbar sein für jede Sekunde die Er uns in diesen Gefilden gewährt hat, bevor er seine Hetzjagd nach unseren Seelen beginnt.

1 Kommentar 9.7.07 22:35, kommentieren

Gottesfurcht

Es liegt in der Natur der Dinge, dass sich Menschen fürchten. Sie haben Angst vor Veränderung, Angst davor das zum Schluss nicht mehr so sein wird wie früher, Angst davor am Ende allene und verlassen dazustehen. Wir erschufen Götter, die auf alle unerklärlichen Dinge in der Welt eine Antwort geben sollten. Götter sollten uns Hoffnung geben und uns unsere Angst nehmen. Gott! Gott! In seinem Namen wurde geplündert, gemordet und gebranntschatzt. Die Religion trat immer mehr in den Vordergrund und wurde nach und nach ein Teil unseres Lebens. Wareum glauben so viele Menschen immer noch an Gott? Ganz einfach. Weil sie daran glauben das Gott ihnen ihre Ängste nehmen kann, auch wenn sie tief im inneren selber Angst vor Gott Haben. Was sie dabei nicht wissen: DIE MENSCHEN HABEN KEINE ANGST VOR GOTT!!! DIE ANGST SELBST IST ES, DIE DEN GOTT ERSCHAFFT!!!

8.2.07 01:40, kommentieren

Das Ende eines Menschen

Sagt mir: Wann glaubt ihr stirbt ein Mensch? Wenn er von einer Kugel getroffen wird?-Nein! Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet?-Nein! Oder wenn er vielleicht etwas vergiftetes zu sich genommen hat?-Nein! Ich sage euch, ein Mensch stirbt wenn er VERGESSEN wird!!!

Kein Ende ist für immer! Jedes Ende ist zugleich auch der Anfang von etwas neuem: Das gilt sogar für den Tod.

6.2.07 00:43, kommentieren

Die Hoffnung in unseren Herzen

Das Leben, das uns einst so viel schönes gab und uns jeden Tag mit einer neuen Freude beglückte, hält jetzt nur noch Tücken für uns bereit. Die letzte Freude die uns bleibt ist der Gedanke, dass wir uns einander haben und dieser ewig währen wird. Ein zerbrochen Herz nur noch Platz für wenig Freude und Liebe bereit hält, aber Hass und Verzeiflung in ihm ein Mahl finden an dem sie ein Leben lang zehren können. Hoffnung und Vertrauen werden zu Hürden, die zu überwinden eine Aufgabe wird, die Menschen zerbrechen lässt. Doch wer diese Hürden zu überwinden vermag, wird in ein Licht treten, das selbst in der Lage ist die tiefesten Wunden zu heilen. Und in diesem Moment der vollkommenen Glückseeligheit werden es eben diese Hoffnung und dieses Vertrauen sein, welche das zerbrochene Herz zusammenhalten und stärken werden. Ein neuer Frühling wird kommen und sich an diese Stärke klammern und auf ewig die Früchte der Liebe und Freundschaft gedeien lassen.


Ich sage euch: so lange wir noch Hoffnung haben werden wir niemals untergehen!!

Euer ANGEL-OF-DESTRUCTION

1.2.07 08:19, kommentieren

Ihr könnt´s schaffen!

Ihr könnt alles schaffen was ihr wollt, wenn ihr nur hart genug dafür arbeitet. Ja, ich weis das sich das jetzt etwas übertrieben anhört und ich weis auch das man auf seinem Weg öfters mal auf die Nase fällt bevor man irgendetwas bewegt. Ich sage euch aber hir und jetzt das man sich von soetwas nicht aus der Fassung bringen lassen darf und immer fleißig und beständig für sein Ziel arbeiten muss. Und wenn man halt mal auf die Nase fällt... was sollts? Dann lernt wenigstens draus und versucht es halt ein zweites oder drittes Mal. Was ihr jedoch nicht machen dürft, ist liegen bleiben und den Kopf in den Sand stecken. Denn es ist schändlicher liegen zu bleiben und vergebens weiter zu träumen und zu hoffen das euch jemand aufhilft, als sich immer wieder aufzurappeln um sich hinterher zu sagen, dass das doch nicht der richtige Weg war.

Nehmt mich zum Beispiel: Erst gestern bin ich losgezogen und habe Gott K.O.-geschlagen, was nicht sonderlich schwer war. Denn als ich seine linke Backe erwischt hatte, hat er mir seine Rechte auch noch hingehalten (*lol*). Und glaubt mir, ich bin bestimmt nicht nur einmal zu Boden gegangen.

Was ich euch damit sagen möchte ist, dass es völlig egal ist wer sich euch in den Weg stellt auf eurem Weg nach vorn. Niemand kann euch aufhalten, wenn ihr es nicht wollt. Denn mit etwas Selbstvertrauen, ein wenig Mut und etwas Humor kann mann wirklich alles schaffen, echt jetzt! Ja, ihr habt richtig gehört, auch der Humor darf nicht zu kurz kommen. Denn wenn man diesen Weg zu ernst  beschreitet kann es passieren das man sein eigentliches Ziel aus den Augen verliert, kein Spaß am Leben mehr hat und eventuell seine Familie oder besten Freunde vernachlässigt. Und wenn man dann halt mal auf die Nase fällt, dann steht man halt einfach auf, egal wie schwer es auch sein mag und lacht. Lacht mit vollem Herzen. Lacht darüber, dass die Gegenseite es wieder nicht geschaft hat euch unten zu halten. Denn mit Humor gehen viele Dinge viel einfacher als mancher eins glaubt. Also nicht vergessen: Nur heiter kommt man weiter - oder zumindestens weiter als manscher Misepeter :-) 

Und ein kleiner Tipp von mir: Es ist nicht verboten gute Freunde oder entfernte Verwante um Hilfe zu bitten. Ich kann das nur empfehlen, denn oftmals haben eben diese die besten Ideen und so mancher ist sicherlich gerne bereit euch eine helfende Hand zu reichen ohne dir ihr mit Sicherheit des öffteren verloren wärt. Wozu sind Freunde denn schließlich da.

Also setzt euch ein Ziel und dann ran an den Speck!                             Oder um es mit den schlichten Worten meines guten Freundes dem HEUMOND zum abschluss zu bringen:"JETZT WIRD WAS GESCHAFT!!"

 

Machts gut und ein guten Rutsch ins neue Jahr, EUER ANGEL-OF-DESTRUCTION

30.12.06 23:17, kommentieren