Es schießen die Büchsen und Musketen die knallen.
Araber, Iraner und andre die fallen.
Im Osten herrscht Krieg und es toben die Kämpfe.
Väter die sterben, Mütter die weinen und Kinder schrein unter Krämpfen.
In dieser Welt so fern von Gott und der Liebe,
jeder getrieben von Gier und dem Triebe
zu nehmen, zu halten was einem beliebt.
Nun lieg ich im sterben, doch es geht mir gut, denn ich wurde geliebt.
In all meinem Glücke fällt es mir  auf:
Es gibt so viel gutes im zeitlichen Lauf.

9.7.07 22:44

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