Es ist nicht als Gerede, keiner weis was er will.
Sie beginnen zu sprechen und du bleibst lieber still.
Und keiner tut etwas dagegen.
Wir beschreiten alle den selben Weg,es gibt keine Außnahmen.
Wir sitzten alle in selben Boot - ohne Ruder oder Steuermann.
Und alle reden - du schweigst.
Du fragst dich warum dies Schiff dann untergeht,
weil jeder redet und niemand was versteht.
Jetzt schaust du in einen Spiegel, der dir Bilder zeigt.
Sie lassen dich vergessen wer du bist und was dir fehlt.
Es ist alles nur Gerede. Zu faul zum handeln.
Nun versuchst du etwas zu sagen doch.....
deine Stimme geht in der Masse der Schweigenden unter.
Keiner weis was er will, aber jeder versucht´s dir zu erklären...
was du brauchst und was dir fehlt.
Erhebe deine Stimme, sonst tut es jemand anderes für dich.
Doch dann gibts ja noch dich.
Du kannst mich zwar nicht hören und mich auch nicht sehn.
Und trotzdem beginnen wir uns zu verstehen.
Du bist ein Engel der seines Gleichen sucht,
deine Flügel so rot wie Blut.
Es ist nicht nur Gerede. Es macht alles seinen Sinn.
Ich bin so froh das ich jetzt bei dir bin.
Eine Stimme so wunderschön,
doch niemand wird dich jemals sehn.
Vom Großen Geist geboren und als Bote Gottes Auserwählt.
Um das schrecklichste aller Schicksale zu leben.
...das Schicksal ein Schatten in der Ewigkeit zu sein.
Doch ich werde ein Teil dieser Ewigkeit sein,
ich lasse dich nicht allein.
Es ist nicht als Gerede. So viele Stimmen schlagen auf mich ein.
Und alles was sie sagen klingt so gleich.
"Ich liebe dich!" ist alles was du sagst.
Nach deinen Qualen hab ich nie gefragt.
Ich teile sie, denn es sind auch meine.
Nimm mich mit auf deiner Reise.
spann deine Flügel aus und flieg mit mir in den Tod,
oder irgendwo dahin wo wir alleine sind.
Ich kann dich zwar nicht hören,doch ich weis du sprichst zu mir.
Du kannst mich zwar nicht berühren, doch ich fühle dich.
So warm... ich weis warum du hier bist...
um mir zu zeigen, dass ich am Leben bin.
All die Zeit die ich alleine bin. Alldie Zeit ohne dich.
Und es war alles nur Gerede, ohne Sinn, ohne Verstand.
Bitte bleib bei mir, ich renne gegen eine Wand.
Ich trete gegen eure Türen, Boxe sinnlos gegen Wände.
Wegen eurer tauben Welt fließt mein Blut durch meine Hände.
Bitte nehm meine Hand, ich will hier raus,
ich will das du mich lenkst, du kennst dich aus.
Du Engel ohne Flügel, rot wie Blut.
Halt meine Hand, dann gehts mir gut.
Wir haben nichts mehr zu verlieren außer unsere Liebe.
Gleichgesinnt und aller Mut zum Denken fehlt,
doch es hat wohl seinen Sinn, dass ich jetzt hier bin.
Und all das Gerede verstummt unter deiner Hand.
Es ist nicht mehr wie es war,
unmöglich aber da,unglaublig aber wahr.
Komm mach die Augen zu und weite deine Flügel aus.
Wir fliegen nach Haus, Richtung Sonne in den Tod.
Ich habe gelernt meine Qualen zu genießen,
denn im Vergleich zu deinen sind sie für mich vergänglich in der unendlichkeit des Seins.

15.3.07 02:35

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