Der Weg des Lebens

Wenn du den Weg des Lebens gehst, dann gehe in mit bedacht und werfe auch ab und zu einen Blick nach hinten. Denn in der Vergangenheit findet man häufiger den Schlüssel für verschlossene Türen, die noch vor einem liegen, als man vielleicht glaubt. Gehe auf deinem Weg zum Ziel nicht immer den Weg den andere für dich schon häufig vorgetrammpelt haben. Gehe Abseit des Weges und ergründe neue Pfade, die dich bestimmt nicht immer an das von dir gewünschte Ziel bringen und dich abtragen zu neuen, dir unmöglich erscheinenden Orten und Wünschen. Auf diesem Weg ans Ziel werden dir schöne Dinge wiederfahren, aber auch Dinge die dich zum weinen bringen, die dich wütent machen und dich vielleicht an diesem Weg zweifeln lassen. An den schönen Dingen halte dich fest, verweile eine Zeit mit ihnen, lerne sie kennen und eventuell auch lieben, und sie werden dir Licht spennden, auch wenn alle anderen Lichter erloschen sind. Diese Dinge werden dich auch im tosenden Sturm über Wasser halten und dir stehts ein Fallschirm sein im Sturz aus der Dunkelheit deines Herzens. Vor der Dunkelheit fürchte dich nicht. Versuche nicht ihr zu entkommen oder gar dich vor ihr zu verstecken. Wo Licht ist, da ist auch Dunkelheit. Sie sind wie zwei Seiten einer Medallie. Versuche zwischen ihnen zu unterscheiden, denn oft besitzen sie die selben Gesichter. Lasse deinen Weg nicht in der Dunkelheit versinken, sondern lasse ihn immer im Lichte deiner Freude hell erstrahlen, auf das du dich nicht verläufst und dein Gewissen dir stehts ein Wegweiser sein möge auf dem Weg den nur du dir erwählt hast. Und bedenke: wenn du vor einer verschlossenen Tür ohne Schlüssels stehts, dann habe den Mut ein paar Schritte zurück zu gehen und ihn zu suchen. Doch gehe nicht zu weit, denn du wirst merken das der Weg zurück leichter sein wird, als der Weg nach vorn. Denn der Weg ans Ziel ist wie eine Wanderung auf einen Berg. Den Berg wieder hinunter laufen machen viele, denn dies ist der einfachste aller Wege. Doch ihn eisern bis auf die Spitze zu erklimmen, das schaffen die wenigsten und dies ist eine Tugend fürs ganze Leben zuvor.

Auch ICH stehe fasst auf der Spitzte eines Berges und vor mir eine Tür. Der Schlüssel für diese Tür bin ICH selbst, jedoch bin ICH unfähig ihn zu gebrauchen. Zu viel Angst in den Knochen.... Angst davor waas sich hinter dieser Tür verbirgt und zu viel Angst vor dem was hinter mir liegt. Einen anderen Weg gibt es nicht. Zurück kann ich nich gehen, denn den Weg den ich erwählte war eine Brücke zwischen Wahnsinn und Vernunft, die ich eigenhändig eingeschlagen habe.....  Und so stehe ICH nun vor einer verschlossenen Tür an der kein Weg vorbeiführt und versinke in einem Meer aus Tränen die ICH vergossen habe..........

Euer ANGEL-OF-DESTRUCTION 

    

29.12.06 01:31

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