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Die Hoffnung in unseren Herzen

Das Leben, das uns einst so viel schönes gab und uns jeden Tag mit einer neuen Freude beglückte, hält jetzt nur noch Tücken für uns bereit. Die letzte Freude die uns bleibt ist der Gedanke, dass wir uns einander haben und dieser ewig währen wird. Ein zerbrochen Herz nur noch Platz für wenig Freude und Liebe bereit hält, aber Hass und Verzeiflung in ihm ein Mahl finden an dem sie ein Leben lang zehren können. Hoffnung und Vertrauen werden zu Hürden, die zu überwinden eine Aufgabe wird, die Menschen zerbrechen lässt. Doch wer diese Hürden zu überwinden vermag, wird in ein Licht treten, das selbst in der Lage ist die tiefesten Wunden zu heilen. Und in diesem Moment der vollkommenen Glückseeligheit werden es eben diese Hoffnung und dieses Vertrauen sein, welche das zerbrochene Herz zusammenhalten und stärken werden. Ein neuer Frühling wird kommen und sich an diese Stärke klammern und auf ewig die Früchte der Liebe und Freundschaft gedeien lassen.


Ich sage euch: so lange wir noch Hoffnung haben werden wir niemals untergehen!!

Euer ANGEL-OF-DESTRUCTION

1.2.07 08:19, kommentieren



Es ist das Ende eines schönen und heißen Sommertages. Die letzten wärmenden Sonnenstrahlen verschwinden und der zarte Schimmer, der sich im laufe dieses Tages über die endlosen Wälder gelegt hatte und dem Wald einen mystische und zugleich melancholischen Hauch verlieh, zog sich über die höchsten Baumwipfel und reinsten Gewässer in die Berge zurück. Ich spürte wie sich die Kälte einer erbarmungslosen Nacht und die Dunkelheit der tiefsten Finsternis langsam über das Land hinwegzog und Besitz von allem ergriff mit dem es in Kontakt kam. Jegliches Getier geriet in ihren Bann. Weder Baum noch Gestein konnte sich entziehen. Und es hatte fasst den Anschein, als ob diese Finsternis geduldig den Tag abwartend, sich selbst vor Hunger verzehrend in irgend einer Spalte der Hölle darauf gewartet hätte um genügend Kräfte zusammeln um alles Licht zu verschlingen, auf seinem Weg in Richtung Paradies. Ich spüre wie sich die Kälte in meinem Herzen niederschlägt und sich die Finsternis mit ihren reißenden Zähnen in mein blutendes Herz bohrt. Plötzlich und völlig ohne Kontrolle beginne ich mich zu bewegen. Ich weiß nicht wohin mich meine Beine tragen wollen und ich weiß nicht wie es möglich sein kann, das ich immer noch am leben bin, obwohl mein Herz bereits zu schlagen aufgehört hat... vor Kälte...und Schmerzen...    Ich weiß jetzt in etwa was es bedeutet - zu sterben. Mein Weg führt mich in Richtung der Berge, der Ort an dem der Tag zu späterer Stund zu verweilen gedenkt. Die Kälte in mir hat bereits mein gesamtes Herz zu einem großen Eisblock werden lassen. Jegliches Gefühl der Freude und des Glücks, die meinem Herzen inne wohnten sind, entwichen, aus einem ehemaligem Paradies der Gefühle. Ich spüre wie die Finsternis mein totes Herz aus ihren Klauen befreit und sich allmählich durch meine Eingeweide bohrt, wie die erste große Liebe einst mein Herz. Mit genau so viel Leidenschaft und dem selben Gefühl der Angst hinterlassend gräbt sie sich weiter durch meinen Körper. Der Schmerz in meiner Brust ist nun auf dem Höhepunkt seiner Ekstase. Ich merke wie meine Glieder durch den Schmerz gelähmt werden. Jeder Schritt wird zur Qual. Jeder Atemzug, den ich mache lässt mich glauben es würde mir jeden Moment den Brustkorb zersprengen. Jede Faser meines Körpers fühlt sich an, als ob ich die lasst von tausend gebrochenen Herzen hinter mir her ziehen würde. Doch ich weiß, dass es nur ein Herz ist, welches mir in die Waagschale gelegt wurde. Ich nähere mich dem Gipfel. Und plötzlich verspüre ich etwas in mir... etwas, das selbst der härteste Winter nicht zu erfrieren in der Lage gewesen wäre. Es war ein letzter Funken in der tiefsten Schlucht meines Herzens. Der letzte Funken einer vergebenen Liebe, einer Liebe die vergleichbar mit einer Lotus-Blume gewesen wäre: nur einmal im Jahr blühend, für nur einen Tag, dabei aber einen so betörenden Duft verströmend, dass selbst der tiefsitzenste Schmerz und der größte Hass in diesem Augenblick der glücksseligsten Vollkommenheit verflogen wäre. Das Chaos in meiner Seele und das Eis auf meinem Herzen errichteten nun eine Wand aus Trauer und Verzweiflung, welche die Stimmen aus meinem Kopf aufzuhalten sie gedenkten, die mit aller Macht versuchten diesen Funken zu entzünden und eine nicht aufzuhaltende Feuerwand entstehen zu lassen. Ich war nur noch wenige Schritte vom Gipfel entfernt. Schritte der Qualen und der Angst. Angst davor, was auf der anderen Seite des Berges sich mir zu zeigen meinem Auge ergab. Angst davor; wieder am Anfang zu stehen. Viel mehr war es jedoch die Ungewissheit, die mir Angst bereitete. Die Stimmen in meinem Kopf wurden lauter, je näher ich dem Gipfel kam. Und die einst stabile Mauer aus Eis und Chaos um mein Herz begann zu bröckeln, trotzdem blieb sie standhaft und unbeirrt in ihrer Realität, die sie durch meine Gedanken und Gefühle erhielt. Doch ich spürte wie sich der Funken zu regen begann. Wie er es satt hatte eingesperrt in einem Gefängnis zu sein, das er selbst gebaut hatte. Die Finsternis versuchte nun sich meines Geistes zu bemächtigen, mich zur Aufgabe zu zwingen. Sie legte mir Ketten an Arme und Beine. Wie tonnenschwere Gewichte versuchten sie mich an Ort und Stelle zu halten. Doch der einst kleine Funken in seinem Gefängnis aus Eis und Hass war inzwischen zu einem Feuer geworden, das bereit war sich zu befreien und die Mauer, die es gefangen gehalten hatte, niederzureißen. Es war eben dieser Funken der auf ewig verschlossen bleiben sollte, welcher nun die Ketten der Finsternis zerbersten ließ und es mir ermöglichte meine Jagd nach Frieden fortzusetzen. Und als ich schließlich am Gipfel des Berges angelangte, durchströmte mich zugleich ein Gefühl wie ich es schon lange nicht mehr gefühlt hatte und von dem ich dachte das es niemals wieder in mein Herz vordringen würde. Die warmen Sonnenstrahlen der Abendsonne legten sich auf mein Gesicht und mischten dem blassen, kalten Zügen meines Antlitzes ein sanftes Rot bei und verliehen ihm das Aussehen eines Menschen. Das Gefühl von dem ich spreche und welches durch meinen Körper schoss und schließlich die Mauer meines Herzens zum Einsturz brachte war das Gefühl, welches sich zum Schluss mit der Flamme der Liebe vereinigte und selbst die entlegensten Winkel meines Körpers vom ewigen Eis befreite. Das Gefühl welches ich verloren und das nun wieder zu mir gefunden hatte, war das Gefühl am Leben zu sein. Ja, ich spürte seit langer, langer Zeit wieder das Leben in mir. ICH LEBE!!!.... ICH LEBE!!!       

6.2.07 00:40, kommentieren

Das Ende eines Menschen

Sagt mir: Wann glaubt ihr stirbt ein Mensch? Wenn er von einer Kugel getroffen wird?-Nein! Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet?-Nein! Oder wenn er vielleicht etwas vergiftetes zu sich genommen hat?-Nein! Ich sage euch, ein Mensch stirbt wenn er VERGESSEN wird!!!

Kein Ende ist für immer! Jedes Ende ist zugleich auch der Anfang von etwas neuem: Das gilt sogar für den Tod.

6.2.07 00:43, kommentieren

Dumme Sprüche: Zweiter Teil

Es ist ein schöner Tag im Mai, wer nicht arbeitet hat frei. Mann trifft Frau, Frau trifft Mann; sie verlieben sich und dann... halten Händchen, küssen sich, gehn spazieren was weiß ich. Was passiert bleibt jedem offen, sie macht ihn erst mal besoffen. Nimmt ihm mit zu sich nach Haus, schnallt ihn fest und zieht ihn aus. Eh er weiß wie ihm geschieht maltretiert sie schon sein Glied, holt den Bohrer aus dem Schrank..... halt das wird mir jetzt zu krank!

Stefanie steht im Wald, grade sieben Jahre alt. In der Hand ein Blumenstrauß, sie sieht ganz entzückend aus. Warum steht sie hier ihm Wald? Na ihr Liebhaber kommt bald! Wenn er kommt, dann geht es gleich, Piercing im Intimbereich und mit einem harten Stoß..... halt was ist denn heute los?

1 Kommentar 6.2.07 00:53, kommentieren

Sturm in unseren Herzen

Warum ist es so schwer für dich sich zu verlieben? Es gibt nur Hass; von ihm wirst du getrieben. Ich lass mein Feuer an, denn du stehst im Regen. Es regnet auf dein Herz; einen Schild ich werd dir geben. Er lässt die Sonne wieder strahl´n. Er lässt dich mit neuen Farben malen. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben. Versuch zu leben und vertreib den Sturm der zulange dich umgibt. Ich seh die Tränen auf deinem Gesicht. Weine nicht, denn du weißt das man dich liebt. Ich weine bereits um dich, doch du siehst mein Leiden nicht. Eine Blick durch das Meer in meinem Herzen dringt, es ist wie der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben. Dieser Schmerz an meinem Herzen nagt. Eine Stimme in meinem Kopf mir etwas sagt. Eine Stimme die Worte zu mir spricht, meine Liebe niemals von dir erwidert wird. Mein Herz dir alleine nun gehört. Und ein Stimme die zu mir sagt du bist das Licht. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben.

6.2.07 02:08, kommentieren

Gottesfurcht

Es liegt in der Natur der Dinge, dass sich Menschen fürchten. Sie haben Angst vor Veränderung, Angst davor das zum Schluss nicht mehr so sein wird wie früher, Angst davor am Ende allene und verlassen dazustehen. Wir erschufen Götter, die auf alle unerklärlichen Dinge in der Welt eine Antwort geben sollten. Götter sollten uns Hoffnung geben und uns unsere Angst nehmen. Gott! Gott! In seinem Namen wurde geplündert, gemordet und gebranntschatzt. Die Religion trat immer mehr in den Vordergrund und wurde nach und nach ein Teil unseres Lebens. Wareum glauben so viele Menschen immer noch an Gott? Ganz einfach. Weil sie daran glauben das Gott ihnen ihre Ängste nehmen kann, auch wenn sie tief im inneren selber Angst vor Gott Haben. Was sie dabei nicht wissen: DIE MENSCHEN HABEN KEINE ANGST VOR GOTT!!! DIE ANGST SELBST IST ES, DIE DEN GOTT ERSCHAFFT!!!

8.2.07 01:40, kommentieren