Der Engel des Todes schleicht durch die Reihen der Menschen und ergreift diejenigen, die seinen Blick ängstlich und unsicher erwidern.

9.7.07 22:33, kommentieren

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Es ist nicht als Gerede, keiner weis was er will.
Sie beginnen zu sprechen und du bleibst lieber still.
Und keiner tut etwas dagegen.
Wir beschreiten alle den selben Weg,es gibt keine Außnahmen.
Wir sitzten alle in selben Boot - ohne Ruder oder Steuermann.
Und alle reden - du schweigst.
Du fragst dich warum dies Schiff dann untergeht,
weil jeder redet und niemand was versteht.
Jetzt schaust du in einen Spiegel, der dir Bilder zeigt.
Sie lassen dich vergessen wer du bist und was dir fehlt.
Es ist alles nur Gerede. Zu faul zum handeln.
Nun versuchst du etwas zu sagen doch.....
deine Stimme geht in der Masse der Schweigenden unter.
Keiner weis was er will, aber jeder versucht´s dir zu erklären...
was du brauchst und was dir fehlt.
Erhebe deine Stimme, sonst tut es jemand anderes für dich.
Doch dann gibts ja noch dich.
Du kannst mich zwar nicht hören und mich auch nicht sehn.
Und trotzdem beginnen wir uns zu verstehen.
Du bist ein Engel der seines Gleichen sucht,
deine Flügel so rot wie Blut.
Es ist nicht nur Gerede. Es macht alles seinen Sinn.
Ich bin so froh das ich jetzt bei dir bin.
Eine Stimme so wunderschön,
doch niemand wird dich jemals sehn.
Vom Großen Geist geboren und als Bote Gottes Auserwählt.
Um das schrecklichste aller Schicksale zu leben.
...das Schicksal ein Schatten in der Ewigkeit zu sein.
Doch ich werde ein Teil dieser Ewigkeit sein,
ich lasse dich nicht allein.
Es ist nicht als Gerede. So viele Stimmen schlagen auf mich ein.
Und alles was sie sagen klingt so gleich.
"Ich liebe dich!" ist alles was du sagst.
Nach deinen Qualen hab ich nie gefragt.
Ich teile sie, denn es sind auch meine.
Nimm mich mit auf deiner Reise.
spann deine Flügel aus und flieg mit mir in den Tod,
oder irgendwo dahin wo wir alleine sind.
Ich kann dich zwar nicht hören,doch ich weis du sprichst zu mir.
Du kannst mich zwar nicht berühren, doch ich fühle dich.
So warm... ich weis warum du hier bist...
um mir zu zeigen, dass ich am Leben bin.
All die Zeit die ich alleine bin. Alldie Zeit ohne dich.
Und es war alles nur Gerede, ohne Sinn, ohne Verstand.
Bitte bleib bei mir, ich renne gegen eine Wand.
Ich trete gegen eure Türen, Boxe sinnlos gegen Wände.
Wegen eurer tauben Welt fließt mein Blut durch meine Hände.
Bitte nehm meine Hand, ich will hier raus,
ich will das du mich lenkst, du kennst dich aus.
Du Engel ohne Flügel, rot wie Blut.
Halt meine Hand, dann gehts mir gut.
Wir haben nichts mehr zu verlieren außer unsere Liebe.
Gleichgesinnt und aller Mut zum Denken fehlt,
doch es hat wohl seinen Sinn, dass ich jetzt hier bin.
Und all das Gerede verstummt unter deiner Hand.
Es ist nicht mehr wie es war,
unmöglich aber da,unglaublig aber wahr.
Komm mach die Augen zu und weite deine Flügel aus.
Wir fliegen nach Haus, Richtung Sonne in den Tod.
Ich habe gelernt meine Qualen zu genießen,
denn im Vergleich zu deinen sind sie für mich vergänglich in der unendlichkeit des Seins.

15.3.07 02:35, kommentieren

Ein Engel ohne Flügel, der zu fliegen versucht, springt in der Hoffnung, dass er in Richtung Himmel fallen wird. Selbst der kleinste Funken Hoffnung vermag das Feuer des Lebens zu entfachen und alles in seiner Umgebung in die stärkende Wärme seiner Flammezu hüllen. Wir alle können fliegen! Wir müssen nur unsere Herzen öffnen und springen. Freiheit ist, wenn man sich von all dem löst, was man ist und mit dem im Einklang lebt, was danach bleibt.

7.3.07 07:54, kommentieren

Gottesfurcht

Es liegt in der Natur der Dinge, dass sich Menschen fürchten. Sie haben Angst vor Veränderung, Angst davor das zum Schluss nicht mehr so sein wird wie früher, Angst davor am Ende allene und verlassen dazustehen. Wir erschufen Götter, die auf alle unerklärlichen Dinge in der Welt eine Antwort geben sollten. Götter sollten uns Hoffnung geben und uns unsere Angst nehmen. Gott! Gott! In seinem Namen wurde geplündert, gemordet und gebranntschatzt. Die Religion trat immer mehr in den Vordergrund und wurde nach und nach ein Teil unseres Lebens. Wareum glauben so viele Menschen immer noch an Gott? Ganz einfach. Weil sie daran glauben das Gott ihnen ihre Ängste nehmen kann, auch wenn sie tief im inneren selber Angst vor Gott Haben. Was sie dabei nicht wissen: DIE MENSCHEN HABEN KEINE ANGST VOR GOTT!!! DIE ANGST SELBST IST ES, DIE DEN GOTT ERSCHAFFT!!!

8.2.07 01:40, kommentieren

Sturm in unseren Herzen

Warum ist es so schwer für dich sich zu verlieben? Es gibt nur Hass; von ihm wirst du getrieben. Ich lass mein Feuer an, denn du stehst im Regen. Es regnet auf dein Herz; einen Schild ich werd dir geben. Er lässt die Sonne wieder strahl´n. Er lässt dich mit neuen Farben malen. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben. Versuch zu leben und vertreib den Sturm der zulange dich umgibt. Ich seh die Tränen auf deinem Gesicht. Weine nicht, denn du weißt das man dich liebt. Ich weine bereits um dich, doch du siehst mein Leiden nicht. Eine Blick durch das Meer in meinem Herzen dringt, es ist wie der Tropfen der das Fass zum überlaufen bringt. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben. Dieser Schmerz an meinem Herzen nagt. Eine Stimme in meinem Kopf mir etwas sagt. Eine Stimme die Worte zu mir spricht, meine Liebe niemals von dir erwidert wird. Mein Herz dir alleine nun gehört. Und ein Stimme die zu mir sagt du bist das Licht. Ref.: Ende ist nicht für immer, es ist nur der Anfang von etwas neuem. Was unter Schmerz verborgen lag, bringt nun die Liebe an den Tag. Ein Lächeln so schön wie tausend Morgen. Lässt mich vergessen; vertreibt alle Sorgen. Das Ende wird das sein für das es sich lohnt zu leben; Für das es sich lohnt zu lieben.

6.2.07 02:08, kommentieren

Dumme Sprüche: Zweiter Teil

Es ist ein schöner Tag im Mai, wer nicht arbeitet hat frei. Mann trifft Frau, Frau trifft Mann; sie verlieben sich und dann... halten Händchen, küssen sich, gehn spazieren was weiß ich. Was passiert bleibt jedem offen, sie macht ihn erst mal besoffen. Nimmt ihm mit zu sich nach Haus, schnallt ihn fest und zieht ihn aus. Eh er weiß wie ihm geschieht maltretiert sie schon sein Glied, holt den Bohrer aus dem Schrank..... halt das wird mir jetzt zu krank!

Stefanie steht im Wald, grade sieben Jahre alt. In der Hand ein Blumenstrauß, sie sieht ganz entzückend aus. Warum steht sie hier ihm Wald? Na ihr Liebhaber kommt bald! Wenn er kommt, dann geht es gleich, Piercing im Intimbereich und mit einem harten Stoß..... halt was ist denn heute los?

1 Kommentar 6.2.07 00:53, kommentieren

Das Ende eines Menschen

Sagt mir: Wann glaubt ihr stirbt ein Mensch? Wenn er von einer Kugel getroffen wird?-Nein! Wenn er an einer unheilbaren Krankheit leidet?-Nein! Oder wenn er vielleicht etwas vergiftetes zu sich genommen hat?-Nein! Ich sage euch, ein Mensch stirbt wenn er VERGESSEN wird!!!

Kein Ende ist für immer! Jedes Ende ist zugleich auch der Anfang von etwas neuem: Das gilt sogar für den Tod.

6.2.07 00:43, kommentieren