Zufriedenheit

Wenn ich geh von dieser Welt, dann mit einem Lächeln auf meinem Gesicht, in Erinnerung an all die schönen Stunden mit dir allein.

Auch wenn ich inzwischen weis, dass ein Moment ausreicht um unserem Leben einen Sinn zu geben ... ebenso ein Augenblick genügt um uns die Hölle auf Erden erleben zu lassen. 

19.7.07 23:18, kommentieren

Werbung


Liebe ist ein Traum

Nimm mein Herz und meine Liebe.
Liebe ist ein Traum den die Menschheit lebt
Um nicht aus dem Alptraum der Realität ins Nichts zu fallen.
Behalte Sie in guter Erinnerung, als Wolke 7 deines Seins.
Denn es gibt nur Hass, Intrige und Gier
Und Tränen die rollen groß und rund.

9.7.07 22:47, kommentieren

Träumer

Ich wache auf. Warum? Das weis ich nicht mehr. Ich glaube es war ein Schuss...uff...wahrscheinlich wieder so ein armes Schwein, das versucht hat ne´ Bank auszunehmen. ...Sirenen!... Ich hatte also recht. Ihr wollt wissen wer ich bin? Ich bin einer von einer Milliarden. Ich bin eine gebrochene Seele in einer Welt, die ich mir nicht aussuchen konnte, in einer Stadt in die ich niemals gehen sollte und in einem Leben, das ich nie leben wollte... Mein Name?... Namen bedeuten hier rein gar nichts. Ein Leben ist hier nicht mehr wert als ein Schachtel Zigaretten oder ein kleines Stück Metall in der Hosentasche. Es war bereit die fünfte Nacht in der ich nicht mehr richtig ausgeschlafen hatte. In meinen Träumen verfolgt mich der Gedanke an eine Frau, die ich seit Jahren zu vergessen versuche. Die eine Frau der ich mein ganzes Vertrauen schenkte. Der Frau, der  ich mein Herz schenkte. Der Frau die mich einfach so verraten und verkauft hatte. Und das alles wegen ihrer kranken Mutter, dieser billigen Schlampe... ....sie hätte doch zu mir kommen können... ...ich hätte sie beschützen können... Nun es ist, wie es ist. Und auch ich kann die Zeit nicht mehr rückgängig machen und all diese Dinge ungeschehen. Ich muss lernen damit zu leben, auch wenn es bedeutet das ich wohl niemals wieder ruhig schlafen werde.
Der Gedanke an diese Frau hält mich noch einige Stunden wach. Die Uhr an meinem Kopfkissen zeigt bereits kurz vor sieben an. Ich lege mich wieder hin und schließe meine Augen. Die Sirenen werden leiser. Vorbeifahrende Autos scheinen ab und zu ins Zimmer. Noch in Gedanken schlafe ich langsam ein. Es ist ein äußerst unruhiger Schlaf und schon bald beginne ich wieder zu träumen...

9.7.07 22:45, kommentieren

Es schießen die Büchsen und Musketen die knallen.
Araber, Iraner und andre die fallen.
Im Osten herrscht Krieg und es toben die Kämpfe.
Väter die sterben, Mütter die weinen und Kinder schrein unter Krämpfen.
In dieser Welt so fern von Gott und der Liebe,
jeder getrieben von Gier und dem Triebe
zu nehmen, zu halten was einem beliebt.
Nun lieg ich im sterben, doch es geht mir gut, denn ich wurde geliebt.
In all meinem Glücke fällt es mir  auf:
Es gibt so viel gutes im zeitlichen Lauf.

9.7.07 22:44, kommentieren

Momente des Lebens

Manchmal brauchen wir nur einen Moment für alles andere auf der Welt, um uns einzugestehen, dass unser Leben keinerlei Bedeutung in der Vergänglichkeit des Seins besitz. Und manchmal brauchen wir nur einen Moment der Stille, fernab von allen Stimmen die uns sagen wer wir sind, was wir wollen und was gut für uns ist, um uns klar werden zu lassen das es keinen Ort gibt im Universum, der groß genug für unsere Seelen wäre,
unsterblich in ihrem Sein.

9.7.07 22:39, kommentieren

TOD UND SCHICKSAL

Die Menschen haben Angst vor dem Tod. Warum? Niemand weis es. Vielleicht weil man weis das Tod eine Folge der Zeit auf Erden ist der man nicht entkommen kann, egal wie viel Erfolg oder Geld oder Macht man besitzt. Aber jeder redet sich ein der Tod ist schlecht und man müsse alles menschenmögliche tun um ihm zu entkommen oder ihm wenigsten einige Minuten, Stunden oder Tage voraus zu sein.
Tod ist Schicksal...und Schicksal führt manchmal zum Tod. Ein Kreislauf dem selbst der mächtigste Mann nicht entkommen kann. Ich sage nicht das man jedes der aber Millionen von Schicksalen auf diesem Planeten annehmen muss, ich will damit nur sagen das man sein Schicksal in seinem Verlauf beeinflussen kann, manchmal sogar muss, die Quint Essenz jedoch immer die selbe bleiben wird.
Tod sollte man ehren und dankbar sein für jede Sekunde die Er uns in diesen Gefilden gewährt hat, bevor er seine Hetzjagd nach unseren Seelen beginnt.

1 Kommentar 9.7.07 22:35, kommentieren

Das Schicksal verschont all jene deren Herzen gebrochen und leer sind, denn diese akzeptieren allmögliche Geschehnisse vor denen sie sich einst fürchteten und die ihnen jetzt gleichgültig sind. An gebrochene Herzen krallt sich niemals das Schicksal, nur der Tod und der Hass haben die Krallen um sich an gebrochenen Herzen zu halten.

9.7.07 22:34, kommentieren